Servicestelle Bundesfreiwilligendienst – für meine Stadt

Der Deutsche Städtetag (DST) hat mit dem Bund, vertreten durch das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) eine Rahmenvereinbarung zum Bundesfreiwilligendienst abgeschlossen. Ziel ist es, unsere Mitglieder bei der Akquise von Freiwilligen zu unterstützen, eine Markenbildung kommunaler Freiwilligendienste zu befördern sowie informierend, beratend und koordinierend tätig zu sein.

Der Deutsche Städtetag arbeitet bei Aufbau und Ausgestaltung des Bundesfreiwilligendienstes eng mit der Zentralstelle des Bundesamtes zusammenarbeiten. Entscheidende Fragen werden in einer vom Deutschen Städtetag koordinierten Steuerungsgruppe geklärt.

Wir wollen kommunale Träger und Einsatzstellen und interessierte Freiwillige zusammenzuführen und darauf hinwirken, dass sich möglichst viele Menschen für ein freiwilliges Engagement in unseren Städten entscheiden. Die Servicestelle "Bundesfreiwilligendienst - für meine Stadt" übernimmt damit eine Schlüsselstellung zwischen der Zentralstelle des Bundesamtes und den kommunalen Einsatzstellen. Der Deutsche Städtetag vertritt dabei insbesondere auch die Belange der kommunalen Kliniken, die zu einem großen Teil Mitglieder der EKKeG sind und damit Teil einer Dienstleistungs- und Einkaufsgemeinschaft, die mit mehr als 65.000 Betten eine der größten Organisationen Ihrer Art ist.

Dauerhafte Aufgaben der Servicestelle "Bundesfreiwilligendienst - für meine Stadt" sind:

  1. Informationsbereitstellung (per Newsletter, Rundschreiben und über Berichte in den Ausschüssen)
  2. Beratung der Mitgliedskörperschaften (per Telefon, E-Mail)
  3. Kooperative Zusammenarbeit mit der Zentralstelle des Bundesamtes
  4. Betreuung eines Beratungsgremiums und der Lenkungsgruppe (Koordination, Vorbereitung und Durchführung)
  5. Vorbereitung abgestimmter Werbemaßnahmen
  6. Markenbildung
  7. Strategische Weiterentwicklung